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Landrätin schaltet Projektwebseite frei
Behindertenbeirat kritisiert Busbetriebe
Ministerin erinnert an Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention
Landrätin schaltet Projektwebseite frei Am 25. Mai 2011 erfolgte der Startschuss der neuen Internetseite www.behindertenwegweiser-nwm.de durch die Landrätin des Landkreises Nordwestmecklenburg. Zuvor informierten Frau Gudrun Zubke- Höpel vom Projekträger, die FAW gGmbH Wismar, Frau Birgit Hesse Landrätin des Landkreises Nordwestmecklenburg und Herr Thorsten Nappe vom Jobcenter NWM/ Wismar, die Vertreter der Presse über das Projekt. den ganzen Beitrag lesen
Behindertenbeirat kritisiert Busbetriebe Technische Erleichterungen für Behinderte sind zwar überall vorhanden — sie werden nur nicht immer eingesetzt. Wismar/Grevesmühlen (OZ) - Ende des Sommers soll er fertig sein, der Behindertenwegweiser im Internet für Nordwestmecklenburg. „Bis Ende Oktober läuft das Projekt, deshalb müssen wir natürlich früher zum Ende kommen", erklärte Volker Jödicke vorgestern Nachmittag in der Sitzung des Behindertenbeirates des Landkreises. den ganzen Beitrag lesen
Ministerin erinnert an Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember hat Soziaministerin Manuela Schwesig die Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention hervorgehoben. "Wir befinden uns in Mecklenburg-Vorpommern schon auf einem guten Weg, um Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen zu beseitigen und zu verhindern. Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz bietet uns dazu eine gute Handhabe", sagte Schwesig heute in Schwerin. den ganzen Beitrag lesen
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News

Aktuell

Bewusstsein für Menschen mit Behinderung fördern

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai hat die Ministerin für Soziales und Gesundheit Manuela Schwesig das diesjährige Motto "Inklusion beginnt im Kopf" als wegweisend hervorgehoben. "Erst wenn die Barrieren im Kopf verschwunden sind, kann echte Inklusion entstehen", sagte Schwesig am Donnerstag.

Durch die Verabschiedung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sei die eindeutige Richtung für die zukünftige Politik für und mit Menschen mit Behinderungen vorgegeben. "Sehr wichtig ist mir dabei, das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen in der gesamten Gesellschaft zu fördern."

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Bedarf an Seniorenwohnungen steigt

Quelle: Ostseezeitung vom 24.02.2011

Grevesmühlen (OZ) - Seit 1990 ist das Durchschnittsalter in Mecklenburg-Vorpommern um mehr als zehn Jahre auf knapp über 45 Jahre gestiegen. Während Lüdersdorf in Nordwestmecklenburg seit Jahren landesweit Schlagzeilen als jüngste Gemeinde (Altersdurchschnitt liegt unter 40 Jahre) macht, geht die Entwicklung in Grevesmühlen in eine andere Richtung. Trotz neuer Wohngebiete und der inzwischen wieder gestrichenen Prämie für Neugeborene steigt das Durchschnittsalter im Vergleich zu den umliegenden Kommunen deutlich an.

Der Grund dafür ist zum einen die niedrige Zahl der Geburten, die bei etwa 80 pro Jahr liegt, und damit deutlich unter der Anzahl der Sterbefälle (rund 140). Zum anderen wächst in der Kreisstadt die Zahl der betreuten Wohnplätze. DRK und Awo betreiben in Grevesmühlen große Anlagen, die Wobag hat erste Wohnblocks altersgerecht hergerichtet. Nun soll ein nächstes Projekt folgen. Die Stadtvertretung gab am Montagabend grünes Licht für den Bau von 86 altersgerechten Wohnungen in der Karl-Marx-Straße. Wenige Stunden zuvor hatte Investor Reinhold Dierkes den Durchführungsvertrag unterzeichnet.

„Ich bin froh, dass sich jemand dieser unliebsamen Immobilie annimmt“, sagte Bürgermeister Jürgen Ditz. Das ehemalige Bekleidungswerk VEB „Diamant“, in dem vor der Wende mehrere hundert Frauen beschäftigt waren, hatte danach als Unterkunft für Firmen, Vereine und Verkaufsmärkte gedient. Sogar eine Gaststätte befand sich einige Jahre im Obergeschoss. Doch der marode Zustand und schließlich der Auszug des Billigmarktes Thomas Philipps führten dazu, dass die Eigentümer sich über die Zukunft Gedanken machten. „Wenn Thomas Philipps nicht ausgezogen wäre, dann wäre das Gebäude noch eine Weile so stehen geblieben“, so Reinhold Dierkes.

Nun aber sollen zwei sogenannte Laubenganghäuser dort entstehen, die auf drei Etagen insgesamt 86 Wohnungen mit einer Größe von 54 bis 77 Quadratmetern beherbergen. Wann genau der Bau beginnt, dazu konnte Dierkes in dieser Woche noch keine Aussage machen. „Wir gehen im März in die Werbung und dann werden wir sehen, wie die Resonanz ist.“ Die dürfte nach Schätzungen von Jürgen Ditz mehr als positiv sein: „In der Stadt sind die altersgerechten Wohnungen komplett ausgebucht. Und der Bedarf ist vorhanden.“ Als möglichen Baubeginn hat Reinhold Dierkes das Frühjahr anvisiert, dann wäre die Anlage im Herbst 2012 bezugsfertig. „Aber wie gesagt, das hängt von dem Verkauf der Wohnungen ab.“ Im März werde eine Anzeige in einer Seniorenzeitschrift in Mecklenburg-Vorpommern erscheinen, in der sämtliche Daten inklusive der Preise genannt werden. Bislang ist bei einem Kauf der Wohnungen von einem Quadratmeterpreis von rund 2000 Euro die Rede.

Die Architektur der beiden Laubenganghäuser ist ein Kompromiss zwischen Investor und Stadtvertretung. Laut Jürgen Ditz einer, „mit dem beide Seiten leben können.“ CDU-Mitglied Christiane Münter ging dieser Kompromiss allerdings nicht weit genug. Sie hatte am Montag auch gegen das Projekt gestimmt. Denn ihrer Ansicht nach passe die Art und Weise der geplanten Gebäude nicht in die Straße mit ihren alten Backsteinhäusern. „Damit wird das schöne Bild dieser Straße verschandelt“, argumentierte sie. „Es kann nicht sein, dass sich die Architektur an das Amtsgericht anlehnt, das schon nicht in diese Gegend passt.“

Aktuell

Schlotmann übergibt Förderbescheid für barrierefreien Umbau von Wohnungen in Wismar

logobbrzpfad_sbpBauminister Volker Schlotmann übergab heute einen Förderbescheid an die Wohnungsbaugesellschaft der Hansestadt Wismar zum barrierefreien und altengerechten Umbau von Wohnungen. "Barrierefreies Bauen und Wohnen wird immer wichtiger", sagte Schlotmann heute bei der Übergabe des Förderbescheids in Wismar. "Viele ältere Menschen wollen dauerhaft in ihrer eigenen Wohnung leben."

Der Minister betonte: "Bauen ohne Barrieren kommt auch Familien mit Kleinkindern zu Gute. Barrierefreiheit bietet für viele Menschen eine Erhöhung der Lebensqualität."

Rund 1,5 Millionen Euro hat das Land der Wohnungsbaugesellschaft zum barrierefreien bzw. barrierearmen Umbau von 53 Wohnungen in der Sella-Hasse-Str. 9 im Wismarer Stadtteil Friedenshof übergeben. Zudem erhält das Haus einen Aufzug, damit alle Stockwerke auch mit dem Rollstuhl oder Rollator gut zugänglich sind. Bei 24 Wohnungen werden zudem Balkone angebaut. Die Bauarbeiten sollen im Mai 2011 beginnen.

Die Modernisierungen werden aus dem Landesprogramm Wohnraumförderung finanziert. Für 2011 stellt das Land wie im Vorjahr 11,5 Millionen Euro für die Wohnraummodernisierung zur Verfügung. Schwerpunkt der Förderung ist die altengerechte Modernisierung. "Gesellschaftliche Veränderungen wirken sich auch auf den Wohnungsbedarf aus. Diesen Prozess begleiten wir mit dem Wohnraumförderungsprogramm", so Schlotmann.

Neuer Gesundheitsführer Hansestadt Wismar und Landkreis Nordwestmecklenburg 2010/11 erhältlich

(Quelle: Ostsee-Anzeiger, 22.09.2010)

719Wismar - Ab sofort ist die zweite Auflage des Gesundheitsführers Hansestadt Wismar und Landkreis Nordwestmecklenburg 2010/11 erhältlich. Interessierte können sich die Broschüre kostenfrei im Bürgerbüro, im gemeinsamen Gesundheitsamt, in der Touristinformation in Wismar und selbstverständlich auch in Grevesmühlen (Kreishaus) und den einzelnen Ämtern des Landkreises abholen. Außerdem steht eine Onlineversion der Broschüre aufwww.regionalkarten.com/pdf/719.pdf  zur Verfügung.

In enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt der Hansestadt Wismar und des Landkreises Nordwestmecklenburg, dem Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern und den ansässigen Unternehmen der Region ist ein informatives Nachschlagewerk für Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema "Gesundheit & Wellness" entstanden.

Das Herzstück der Broschüre bilden umfangreiche Verzeichnisse im gesundheitlichen Bereich. Die Broschüre listet Ärzte, Fachärzte, Apotheken, Krankenhäuser, Vereine und Beratungsstellen der Hansestadt Wismar und des Landkreises Nordwestmecklenburg und fasst diese übersichtlich zusammen. Zudem informiert das Heft über ausgewählte Institutionen und deren Gesundheitsdienstleistungen. Redaktionelle Beiträge und viel Wissenswertes zu Gesundheit, Wellness und Kosmetik vervollständigen das Produkt. Für geografische Orientierung sorgen die Stadtpläne der Hansestadt Wismar und von Grevesmühlen sowie eine Gebietskarte des Landkreises Nordwestmecklenburg.

Herausgeber der Broschüre ist der ehs-Verlag, ein unabhängiger Fachverlag, der seit 20 Jahren erfolgreich Sonderpublikationen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten für viele Kommunen und Landkreise publiziert.

Staatssekretär erinnert an Schicksal psychisch kranker und behinderter Menschen im Nationalsozialismus

Gemeinsam mit Landrat und Bürgermeisterin sowie Vertretern von Verbänden und des Klinikums hat Gesundheitsstaatssekretär Nikolaus Voss heute, am bundesweiten Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, an das Schicksal insbesondere der psychisch kranken und behinderten Opfer des Nationalsozialismus in Mecklenburg-Vorpommern erinnert. "Der heutige Gedenktag ruft Bilder und Zeugnisse von Ereignissen wach, die tief betroffen machen. Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus. Sich den bedrückendesten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist aber unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen", sagte er in seiner Rede in Ueckermünde.

Voss machte deutlich, dass damals ein zu großer Teil der Bevölkerung durch mangelndes Einfühlungsvermögen, Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal des Anderen und fehlende Bereitschaft, für die Werte einer demokratischen und toleranten Gesellschaft einzutreten, dem verbrecherischen Hitler-Regime den Weg geebnet habe. "Wenn wir heute ethische Grenzen einhalten wollen, dürfen Hilfesysteme nicht nur nach finanziellen Gesichtspunkten ausgerichtet werden", mahnte der Staatssekretär.

Eine inklusive Gesellschaft, in der für Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte Teilhabe an allen Lebensbereichen eine Selbstverständlichkeit ist, sei Ziel der Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern. "Dazu gehören sowohl eine psychiatrische als auch eine palliativmedizinische Versorgung, die allen Erfordernissen an ein menschenwürdiges Dasein gerecht wird", so Voss.

Seit mehreren Jahren wird der Gedenktag auf Initiative der Landesverbände für Sozialpsychiatrie, der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker und der Psychiatrie-Erfahrenen jeweils am Standort einer psychiatrischen Klinik in Zusammenarbeit mit den Klinikleitungen vor Ort begangen, zuletzt in Schwerin (2010), Rostock (2009) und Stralsund (2008).

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